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	<title>Tauchreisen &#8211; ATH</title>
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	<title>Tauchreisen &#8211; ATH</title>
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		<title>Südnorwegen</title>
		<link>https://ath-ev.de/suednorwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 09:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tauchreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben wir auch nichts vergessen? Genügend Lebensmittel, Tauch- und Fotoequipment (ohne Gewichtsbegrenzung), Kleidung, Geld und EC-Karte, Fährticket? Ja, alles dabei. So ging es morgens um 04.30 Uhr mit voll beladenem Auto Richtung Norwegen. Von Hamburg quer durch Dänemark zum Fähranleger Hirtshals in 5 ½ Stunden. Von dort mit der Schnellfähre in 3 Stunden über den... <div class="link-more"><a href="https://ath-ev.de/suednorwegen/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Haben wir
auch nichts vergessen? Genügend Lebensmittel, Tauch- und
Fotoequipment (ohne Gewichtsbegrenzung), Kleidung, Geld und EC-Karte,
Fährticket? Ja, alles dabei. So ging es morgens um 04.30 Uhr mit
voll beladenem Auto Richtung Norwegen. Von Hamburg quer durch
Dänemark zum Fähranleger Hirtshals in 5 ½ Stunden. Von dort mit
der Schnellfähre in 3 Stunden über den Skagerrak bis Kristiansand.
In Norwegen mit dem Auto noch eine halbe Stunde bis Skottevik
FerieSenters.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1126" height="751" src="http://neu.ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1.jpg" alt="" class="wp-image-592" srcset="https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1.jpg 1126w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1-420x280.jpg 420w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1-744x496.jpg 744w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1-768x512.jpg 768w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1-680x455.jpg 680w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_1-960x640.jpg 960w" sizes="(max-width: 1126px) 100vw, 1126px" /></figure>



<p>Dort
angekommen wurden wir von Klaus in Empfang genommen. Klaus ist die
gute Seele des Skottevik FerieSenters (www.skottevik.no) und kümmert
sich um alle Belange der Gäste.  Er wies uns die vorreservierten
Appartements ein und informierte über die Abläufe der weitläufigen
Anlage. Am Abend kam Tom, der norwegische Basisleiter. Er gab uns ein
ausführliches Briefing über die Basis, Lagerung des eigenen
Equipments in den abschließbaren Räumen der Basis und den
Tauchbetrieb. Tauchplatzkarten und Beschreibungen von den Wracks
können in der Basis eingesehen werden.</p>



<p>Unsere
Appartements befinden sich direkt am Wasser neben der Tauchbasis in
typisch südnorwegischen Holzhäusern. Sie verfügen über zwei bis
drei Schlafzimmer und können mit vier bis sechs Personen belegt
werden. Die weitere Ausstattung: Duschbad, Wohn-, Esszimmer, TV,
offene Küche.</p>



<p>In dem Hof,
vor den Häusern, stehen Grillplätze für jeden zur Verfügung.</p>



<p>Am nächsten
Morgen trafen wir uns um 10.00 Uhr an der Tauchbasis im FerieSenters.
Wir wollten das Haus Riff erkunden. Anziehen, Sprung ins Wasser,
abtauchen. Auf einer Tiefe von 8 Metern, auf dem sandigen Untergrund
tummelten sich massenweise verschiedene Arten von Plattfischen und
Grundeln. Wir tauchten über diesen und fühlten uns dabei von sehr
vielen Fischaugen aus dem Sand beobachtet. Es ging weiter entlang
einer schönen, mit Kelb und Braunalgen bewachsenen Felswand, Die
Algenwälder wiegen sich in der leichten Strömung hin und her.
Dazwischen befinden sich Seesterne, Seenadeln, Taschenkrebse und
Nacktschnecken.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1091" height="728" src="http://neu.ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3.jpg" alt="" class="wp-image-594" srcset="https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3.jpg 1091w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3-420x280.jpg 420w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3-744x496.jpg 744w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3-768x512.jpg 768w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3-680x455.jpg 680w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_3-960x640.jpg 960w" sizes="(max-width: 1091px) 100vw, 1091px" /></figure>



<p>Das Haus Riff
liegt geschützt in einer Schäre und bietet Tiefen von 4 Metern
(Seegraswiese) bis ca. 17 Meter an der Außenkante. Während mehrerer
Tauchgänge sahen wir Schwärme von Makrelen, viele kleine
Seeskorpione, Kuckucksfische, Pollack, Heilbutt und Dorsch.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1039" height="780" src="http://neu.ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_4.jpg" alt="" class="wp-image-595" srcset="https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_4.jpg 1039w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_4-420x315.jpg 420w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_4-744x559.jpg 744w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_4-768x577.jpg 768w" sizes="(max-width: 1039px) 100vw, 1039px" /></figure>



<p>Nach dem
Tauchgang entstiegen wir den Fluten über eine Leiter. Hier an der
Basis befindet sich eine Dusche zum bequemen Abspülen. Für ABC,
Fotoausrüstung und Lungenautomaten stehen separate Behältnisse zum
Spülen bereit.</p>



<p>Tom
(www.kdykk.no) bietet regelmäßige Ausfahrten mit seinen zwei
starken angetriebenen Tauchboot Motoren an und erreicht zügig,
Tauchplätze für die „Naturfreunde“. Für die Wrack-Freunde
werden z. B. die Wracks „Mosel“, „Gudrun“, „Tom B.“ und
„Seattle“ angefahren.</p>



<p>Wir haben uns
für das Wracktauchen vom Land aus entschieden. Nach einer
45-minütigen Autofahrt zum Flughafen Kyevik kamen wir am Tauchplatz
an. Dieser Platz ist nicht ausgeschildert und schwer zu finden.
Informationen zum Wrack und die Wegbeschreibung haben wir in der
Tauchbasis erhalten. An diesem Tauchplatz haben wir das Flugboot
Dornier DO24 betaucht.</p>



<p>Dieses
deutsche Flugboot hatte ursprünglich eine Flügelspannweite von 27,
eine Länge von 22 und eine Höhe von 6 Metern. Es hat den Flughafen
nicht erreicht, weil es von britischen Flugzeugen am 22.04.1945
versenkt wurde. Dabei zerbrach es in vier Teile. Diese befinden sich
in 25 – 32 Metern Tiefe. Das Wrack ist durch eine Boje markiert,
ca. 60 Meter vom Ufer entfernt.</p>



<p>Dort
angekommen tauchten wir am Referenzseil auf 32 Meter ab. Geplant war,
alle vier Teile zu betauchen. Da diese nicht in Sichtweite
voneinander entfernt liegen, hatten wir die Koordinaten vorher auf
Schreibtafeln notiert. Wir sahen zwei von drei gut erhaltene
Neun-Zylinder-Sternmotoren. Weiter ging es zur Flugzeugkanzel mit
einer Vorrichtung für einen MG-Schützen. Der dritte Teil bestand
aus einem Flügelende, zuletzt erreichten wir einen weiteren
Flügelteil mit dem dritten Sternmotor. Von dort gelangten wir zur
Steilwand, an der wir austauchten und unseren 45-minütigen Tauchgang
beendeten.</p>



<p>Wer nicht
tauchen möchte hat viele Ausflugsmöglichkeiten. Hier nur einige
Tipps: Paddeln in der Schärenlandschaft oder über die Felsen
entlang der Küste wandern (die des FerieSenters ist ca. 2 Km lang).
Kristiansand, Norwegens sechstgrößte Stadt, mit schönen
Hafenanlagen, Fußgängerzonen, großem Fischmarkt und die Festung
ist 24 Km entfernt. Noch einige Kilometer weiter liegt das
Kanonenmuseum mit der zweitgrößten Kanone der Welt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1126" height="845" src="http://neu.ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_5.jpg" alt="" class="wp-image-596" srcset="https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_5.jpg 1126w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_5-420x315.jpg 420w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_5-744x558.jpg 744w, https://ath-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/olaf_norwegen_5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1126px) 100vw, 1126px" /></figure>



<p>Fazit nach
einer Urlaubswoche:</p>



<p>Skottevik hat
viel zu bieten. Sehr schöne Landschaft, interessante Tauchplätze,
sportliche Aktivitäten, Erholung und Entspannung und vieles mehr.</p>



<p>Olaf
Rieckhoff</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kalkan – eine Vereinsfahrt in die Türkei</title>
		<link>https://ath-ev.de/curacao-bon-bini-mit-hollaendischem-flair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 20:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tauchreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Juni machten sich einige Vereinsmitglieder auf den Weg nach Kalkan: Ab in den Flieger von Hamburg nach Dalaman, danach mit dem Minibus noch gute zwei Stunden Richtung Osten. Dort bezogen wir abends unsere Zimmer im Hotel Pirat mit tollem Blick über den Hafen und die Bucht. Das Hotel Pirat befindet sich in Hanglage, terrassenförmig... <div class="link-more"><a href="https://ath-ev.de/curacao-bon-bini-mit-hollaendischem-flair/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni machten sich einige Vereinsmitglieder auf den Weg nach Kalkan: Ab in den Flieger von Hamburg nach Dalaman, danach mit dem Minibus noch gute zwei Stunden Richtung Osten. Dort bezogen wir abends unsere Zimmer im <a href="http://www.hotelpirat.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotel Pirat</a> mit tollem Blick über den Hafen und die Bucht.</p>
<p>Das Hotel Pirat befindet sich in Hanglage, terrassenförmig aufgebaut (viele Treppen, kein Aufzug) direkt am Hafen gelegen, trotzdem kurze Wege zum und vom Tauchschiff. Die gleich gegenüber bestehende Altstadt aus geheimnisvollen Gassen und Wegen, Restaurants, Kneipen und Läden laden zum Einkaufen und auch zum Entspannen ein.</p>
<p>Frühstück und das abwechslungsreiche abendliche Buffet konnten wir auf der Poolterrasse in nettem Ambiente, mit Blick auf die Bucht genießen.</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es täglich gleich zum Schiff, das es leider nicht mehr gibt. Wer einmal aussetzen wollte – kein Problem, wir trafen uns spätestens zum Abendessen wieder. Am ersten Tag gab es natürlich ein ausführliches Briefing bei der Tauchbasis<u>.</u> Geplant und gewünscht wurde immer ganztägig auf See zu bleiben. Abfahrt aus dem Hafen in die große Bucht mit erstem Tauchgang, Mittagspause ankernd in einer ruhigen Bucht, leckere Verpflegung an Bord, danach zweiter Tauchgang und zurück in den Hafen. In der kleinen Kombüse wurde jeden Tag leckeres Essen aus Fisch, Fleisch, Nudeln, Reis, Kartoffeln und Reis in sehr vielfältigen Varianten zubereitet.</p>
<p>Die Unterwasserlandschaft wird von Felsen und Riffen geprägt und bei den vielen Tauchgängen hat die Tauchgruppe auch folgende Lebewesen gesehen:</p>
<p>Gelbe Zylinderrose, schwarze Seegurke, violette Fadenschnecke, gelbe Netzmuräne, kleiner Drachenkopf, Papageienfische, großer Bärenkrebs, Schwärme von braunen Mönchsfischen, Regenbogenbrassen, Mittelmeer-Drückerfisch, brauner Zackenbarsch, Feuerwurm, Trompetenfische, violetter Seeigel, Schraubensarbellen und weiße Kalkröhrenwürmer.</p>
<p>Eines Mittags lagen wir vor Anker in einer Bucht und entdeckte einen schwimmenden Seehund. Bei einem anderen Tauchgang in der Frenk Bay stießen wir auf ein Amphorenfeld. Diese Überreste stammen von gesunkenen Booten aus der lykischen Zeit.</p>
<p>An der Steilwand des Medaillon-Reefs kann man eine lange, bereits bewachsene Ankerkette begutachten, die zwischen zwei Felsnasen hängt – wie ein Medaillon. Der dazu passende Anker liegt noch oben auf dem Riffdach, das bei 18 m beginnt.</p>
<p>Auch ein Wrack hat die Bucht zu bieten. Die „Duchess of York“, ein Kohlefrachter aus England, der 1920 gesunken ist. Einige Wrackteile liegen verstreut in 17 Meter Tiefe, weiter geht es an die Felskante auf ca. 30 Meter, wo ebenfalls einzelne Trümmerteile an der Steilwand liegen. Weiter unten bei 40 Meter Tiefe liegt ein sehr großes Rumpfteil aus Stahl</p>
<p>Gut erholt machten wir uns wieder auf die Rückreise. Wir hatten viel Spaß, leckeres Essen, schöne Tauchgänge, entspannte Abläufe auf dem damaligen Tauchschiff und einen Urlaubsort mit guter Infrastruktur, der im Juni (Vorsaison) noch nicht überfüllt ist.</p>
<p>Olaf Rieckhoff</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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