Bericht

Südnorwegen

Veröffentlicht am 13. November 2019-Autor: Olaf Rieckhoff
Südnorwegen

Skottevik – Tauchen am Skagerrak

Um 4:30 Uhr morgens starteten wir in Hamburg. Durch Dänemark bis Hirtshals, dann drei Stunden Fähre nach Kristiansand – und schon waren wir in Norwegen.

Unterkunft

Das Skottevik FerieSenter bot uns Holzhütten direkt am Wasser, unmittelbar neben der Tauchbasis. Eigene Spülbecken für die Ausrüstung – alles, was man braucht.

Die Tauchgänge

Haus Riff – geschützte Lage, 4–17 m Tiefe. Scholle, Grundeln, Makrelen und viele weitere Arten. Exzellent.

Dornier DO24 – Ein deutsches Seeflugzeug, am 22. April 1945 von britischen Flugzeugen versenkt. Das Wrack liegt 60 m vom Ufer entfernt in 25–32 m Tiefe und ist in vier Teile zerbrochen. Drei 9-Zylinder-Sternmotoren, ein Cockpit mit Maschinengewehrmontierung.

Für Nicht-Taucher

Wer nicht taucht, kann paddeln, Küstenwanderungen machen oder Kristiansand besuchen – Norwegens sechstgrößte Stadt liegt nur 24 km entfernt. Das Kanonenmuseum lohnt sich ebenfalls.

Südnorwegen: absolut empfehlenswert.