Rotes Meer, Safagar

Unsere Clubfahrt

So haben wir im 4 Sterne Hotel Lotus Bay residiert.
[Foto: Lotus Bay]

Nun sind schon wieder 7 Wochen ins Land gegangen und die Clubfahrt gerät langsam in Vergessenheit. Hier für alle die mit waren (auch für die,die nicht mit waren) einge Eindrücke zu Erinnerung.

Es begann für mich mit viel Stress, (Irak-Krieg). Unendlich viele Telefonate waren nötig, um diese Reise in dieser Zeit statt finden zu lassen. Nach einigen, anfänglichen Schwierigkeiten durch die Flugverschiebungen, sind wir am 28. April bei „frostigen” Themperaturen Richtung „Safaga” gestartet. Es erwarteten uns bei der Ankunft 30° und viel Sonne. Nach einer kurzen Autofahrt sind wir dann am Nachmittag im „Lotus Bay” eingefallen. Nach Verteilung und Einzug in die Zimmer haben wir uns an der Tauchbasis getroffen, unser Ankunftsbier getrunken und eingecheckt. Die Begrüßung war freundlich und das Hotel doch recht leer.

Das stellten wir dann am nächsten Tag auch bei unseren ersten Tauchgängen fest. Da, wo sonst viele Boote lagen, waren wir fast allein. Unsere „Beginner” machten die ersten Tauchversuche mit ihren Lehrern im Freiwasser. Die Begeisterung schlug hohe Wellen.

Die Flora und die Fauna im Roten Meer sind in Vielfalt und Farbigkeit mit nichts zu vergleichen.
[Foto: Flora und die Fauna im Roten Meer]

Jeder Tag wurde zu einem Erlebnis. Aber ohne Fleis keinen Preis, da waren doch noch die Prüfungstauchgänge für Bronze. Manch einer tat sich schwer. Aber zum Schluss hatten es alle Prüflinge geschafft.

Auch für unsere erfahrenen Taucher gab es jede Menge zu sehen. Die Riffe in der Bucht vor Safaga sind unheimlich schön. Hier kommt jeder auf seine Kosten.

Unser Tisch war abends immer der lustigste und beim Wasserpfeife-Rauchen wurde dann in der Chicha-Bar noch einmal über den Tauchtag gesprochen.

Für einige endete der Tag schon des öfteren gegen 22 Uhr.

Tauchen ist anstrengend, muss sich so mancher eingestanden haben.

Das Essen war sehr gut und sehr schmackhaft. Zusehen war es an den vollen Tellern. Einige konnten auch nicht von dem Nachtisch (viele kleine, süße Kuchen, Chreme u. Pudding) lassen.

Unsere Stuttgarter Freunde hatten keine Probleme sich in die Gruppe ein zufinden. Am 5.5.03 ging es dann wieder zurück ins kalte Deutschland. Ich glaube es hat keiner bereut, mit uns diese Clubfahrt unternommen zu haben.

Mir hat es Spass gemacht.

Renate